Wir klären direkt mit dem zuständigen Generalunternehmer oder dem Mobilfunkbetreiber, welche Integrationsvarianten technisch möglich sind. Auf Wunsch erstellen wir ein 3D-Modell, das zeigt, wie die Anlage später integriert aussieht.
Nach Freigabe wird die Integration aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) produziert. Wir übernehmen die komplette Herstellung und Logistik, sodass die Integrationselemente montagefertig eintreffen.
Wir koordinieren die Montage und begleiten die Ausführung. So entsteht kein zusätzlicher Abstimmungsaufwand und die Installation erfolgt termingerecht.
Bevor wir mit Generalunternehmern oder Netzbetreibern sprechen, erfassen wir zuerst Ihre Situation. Im telefonischen Erstgespräch klären wir, welches Gebäude betroffen ist, wie die Mobilfunkanlage aktuell wirkt und welche Integrationsmöglichkeiten grundsätzlich infrage kommen.
Sie erhalten eine erste, klare Einschätzung: ob eine Integration möglich ist, welche Varianten realistisch erscheinen und wie der Prozess für Ihren Standort aussehen könnte.
Wir entwickeln seit über 25 Jahren Integrationen für Mobilfunkanlagen und haben in dieser Zeit mehr als 1.500 Standorte erfolgreich umgesetzt.
Was früh in der Schweiz begann, ist heute ein international genutzter Ansatz: Mobilfunktechnik so zu gestalten, dass sie weiterhin voll funktioniert, aber nicht als technische Anlage wahrgenommen wird.
Durch hunderte Projekte in historischen Altstädten, Wohnquartieren, modernen Neubauten und gewerblichen Gebäuden wissen wir genau, welche Formen sich für welche Architektur eignen, wie Integrationen konstruiert werden müssen und wie sie technisch freigegeben werden.
Die SIMEXgroup hat ihren Firmensitz im Appenzellerland in der Schweiz. Hier erfolgen Entwicklung und Konstruktion unserer Integrationen. Produziert werden die Bauteile in zertifizierten Partnerwerken in Frankreich und Deutschland. Realisiert werden Integrationen europaweit.
Sichtbare Mobilfunkanlagen wirken häufig wie Fremdkörper auf Dächern oder Fassaden und stören das Erscheinungsbild eines Gebäudes oder ganzen Stadtbildes. Eine Integration sorgt dafür, dass die Technik optisch in die Architektur eingebunden wird, ohne ihre Funktion zu beeinträchtigen. Das führt zu mehr Akzeptanz bei Bewohnern und Eigentümern und reduziert Diskussionen rund um neue oder bestehende Standorte.
Bei einer Integration wird die Mobilfunkanlage mit Bauteilen ergänzt, die wie ein natürlicher Bestandteil des Dachs oder der Fassade wirken. Die Verkleidung besteht aus radiotransparentem GFK, damit die Technik weiterhin verlustfrei senden kann. Je nach Gebäudeform wird die Integration so modelliert, dass sie wie ein Kaminschacht, eine Gaube, ein Lüftungsaufbau oder ein Fassadenelement wirkt.
In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist die bauliche Situation, die Technik des Betreibers und der verfügbare Platz auf Dach oder Fassade. Durch die frei formbaren GFK-Elemente lassen sich nahezu alle Bauformen abbilden – von modernen Gebäuden bis zu historischen Strukturen. Ob eine Integration möglich ist, klären wir in der Abstimmung mit dem zuständigen Generalunternehmer oder Netzbetreiber.
Die Formgebung richtet sich nach der Architektur des Gebäudes und den technischen Anforderungen der Mobilfunkanlage. Möglich sind u. a. Kaminschächte, Dachaufbauten, Gauben, Lüftungselemente oder Fassadenbauteile. Ziel ist, dass die Integration wie ein natürliches Gebäudeelement wirkt und sich optisch vollständig einfügt.
Die finale Entscheidung liegt immer bei den Mobilfunkbetreibern oder den Generalunternehmern, die den Netzausbau durchführen. Als Verwaltung oder Eigentümer können Sie selbst keine baulichen Änderungen an der Anlage vornehmen.
Allerdings haben Sie teilweise Einfluss über bestehende oder neue Standortverträge:
Bei vielen Dachstandorten gibt es langfristige Vereinbarungen (z. B. über zehn Jahre) zwischen Eigentümer und Betreiber. In solchen Fällen kann der Eigentümer die Verlängerung oder Anpassung des Vertrags davon abhängig machen, dass die Anlage baulich integriert wird.
Auch bei neuen Gebäuden oder neu geplanten Standorten lässt sich Integration von Beginn an als Bedingung formulieren. Da Betreiber auf funktionierende Standorte angewiesen sind und den Ausbau vorantreiben müssen, stimmen sie in vielen Fällen zu.
SIMEX stimmt die Integrationslösung daher direkt mit den verantwortlichen Partnern ab und sorgt dafür, dass die Umsetzung technisch und organisatorisch freigegeben wird.
Nachdem die Variante ausgewählt und freigegeben wurde, liegt die Produktionszeit in der Regel bei etwa 4–5 Wochen. Anschließend werden die Bauteile geliefert und installiert.
Ja. Da die Elemente frei formbar sind und farblich sowie strukturell an bestehende Dach- oder Fassadenbereiche angepasst werden können, sind Integrationen auch in sensiblen oder historischen Umgebungen möglich. In solchen Fällen wird die Formgebung besonders sorgfältig gewählt, damit sie sich gut in das historische Umfeld einfügt.
Wichtig dabei ist die entsprechende Bewilligung bei den zuständigen Behörden, die bei denkmalgeschützten Gebäuden zwingend notwendig ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Bunny Stream. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Wistia. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen