Mit SIMEX Abschirmungen schützen Sie Ihre Wohn- und Arbeitsräume vor Mobilfunkemissionen
Fenster, Oberlichter oder leichte Bauteile lassen Strahlung oft stärker durch als gedacht. Wir finden die relevanten Eintrittsstellen und setzen wirksame Abschirmungen fachgerecht um.
- Reduzierte Strahlenbelastung
- Integrierte Abschirmschicht
- Technisch geprüfte Schutzwirkung
Sie möchten Ihr Gebäude vor einwirkender Strahlung durch Mobilfunk schützen?
Achtung: Wird an der falschen Stelle gearbeitet oder ein ungeeignetes Material eingesetzt, war die Maßnahme umsonst.
Bei SIMEX prüfen wir daher, welche Bereiche tatsächlich betroffen sind und wie eine Abschirmung in Ihrem Fall funktioniert. Dann kümmern wir uns um die Umsetzung. Eine abschließende Messung eines externen Anbieters zeigt, wie die Strahlung reduziert wurde.
Mobilfunkantenne in direkter Nähe?
Damit geht auch einher: Immer mehr Menschen wohnen direkt in der Nähe aktiver Sendeanlagen.
Viele Eigentümer und Immobilienbesitzer fragen sich deshalb zunehmend, wie stark ihre Wohnräume betroffen sind:
- ob Schlafräume im Dachgeschoss im direkten Abstrahlungsbereich liegen,
- ob Dachfenster oder leichte Bauteile Strahlung ungehindert durchlassen,
- oder ob Mieter sich wegen einer benachbarten Antenne beschweren werden.
Einige Länder – wie die Schweiz – definieren dafür sogar klare Grenzwerte, die in Aufenthaltsräumen rund um den Mobilfunkstandort eingehalten werden müssen.
Das zeigt: Strahlenbelastung ist ein ernst zu nehmendes Thema.
Und genau an diesem Punkt stellt sich für Eigentümer die entscheidende Frage: Wie lassen sich Wohnräume verlässlich schützen?
So schützen Sie Ihre Immobilie vor Strahlung durch Mobilfunk
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Wohnräume gegen einwirkende Strahlung abzuschirmen. Je nach Bauweise, Fensterflächen und Abstand zur Antenne kommen unterschiedliche Materialien und Maßnahmen infrage.
01
Abschirmfolien: für Glasflächen, Dachfenster und große Fensterfronten.

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Abschirmnetze: für Dachflächen, Oberlichter oder Bereiche mit geringer Materialstärke.

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Abschirmkörbe: für Lichtkuppeln oder Dachfenster, die direkt im Abstrahlungsfeld liegen.

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Abschirmfarben: für Innen- oder Außenwände, Decken und Dachflächen, wenn bestimmte Bereiche gedämpft werden sollen.

Diese Materialien funktionieren nach dem gleichen Prinzip:
- Sie dämpfen, lenken oder begrenzen die Strahlung.
Wichtig dabei: Die richtige Anwendung entscheidet
Ein häufiger Fehler: Viele Eigentümer bestellen solche Produkte online und bringen sie selbst an – ohne sicherzustellen, ob
- der Bereich behandelt wird, der Haupt-Eintrittspunkt der Strahlung ist,
- das Material für die jeweilige Konstruktion geeignet ist,
- und schneller bewilligt werden.
Das Ergebnis ist dann immer dasselbe: Die Strahlung bleibt nahezu unverändert und die Investition verpufft.
Damit Abschirmungen wirklich wirken, müssen vier Dinge zusammenkommen:
Eine genaue Analyse,
Die richtige Auswahl des Materials
für den jeweiligen Bauteil.
Eine fachgerechte Installation
von einem erfahrenen Experten.
Eine abschließende Messung,
die eine Verbesserung der Strahlenbelastung bestätigt.
Fachgerechte Abschirmungen für Ihr Gebäude mit SIMEX
Bei SIMEX kümmern wir uns seit über 10 Jahren um Abschirmungen für Wohn- und Aufenthaltsräume.
Unser Sitz in der Schweiz hat dazu geführt, dass wir uns früh mit dem Thema beschäftigen mussten – denn dort gelten seit vielen Jahren klare Grenzwerte, die beim Mobilfunkausbau zwingend eingehalten werden müssen.
Durch diese Erfahrung wissen wir genau, welche Abschirmung in welchem Fall wirkt, wie sie installiert werden muss, und welche Materialien für welche Bauteile geeignet sind.
Um eine wirksame Abschirmung zu erreichen, prüfen wir, wo und wie die Strahlung in Ihr Gebäude gelangt. Darauf basierend empfehlen wir das passende Material und koordinieren die korrekte Installation. Eine abschließende Messung eines externen Anbieters bestätigt dann die Reduzierung der Strahlenbelastung.
Ihre Vorteile mit SIMEX:
- Messbar weniger Strahlung in den genutzten Wohnbereichen
- Sicherheit, weil alle Maßnahmen technisch überprüft sind
- Kein Risiko von Fehlkäufen oder falscher Anwendung
- Auch im Neubau einfach integrierbar
Abschirmungen für Ihr Gebäude in 4 Schritten
Schritt 1: Erstanalyse
Anhand von Fotomaterial und Dokumentationsplänen prüfen wir, welche Bauteile betroffen sind – z. B. Dachfenster, Oberlichter oder Dachflächen.
Schritt 2: Auswahl der geeigneten Abschirmmaterialien
Auf Basis der Analyse bestimmen wir, welche Maßnahmen an welchen Stellen sinnvoll sind und kümmern uns um die Bestellung.
Schritt 3: Fachgerechte Installation
Die Abschirmungen werden montiert. Wir koordinieren dabei die gesamte Installation und das ausführende Gewerbe.
Schritt 4: Messung & Ergebnisprüfung
Nach der Umsetzung wird von einem externen Anbieter die Strahlungsbelastung gemessen. Damit haben Sie eine verlässliche Grundlage.
So können Sie mit uns arbeiten
Sie interessieren sich für Abschirmungen? Im Erstgespräch
erhalten Sie bereits eine Einschätzung, welche
Maßnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sein könnten.
Über SIMEX
Wir haben unseren Sitz in der Schweiz. Dort gelten seit vielen Jahren verbindliche Grenzwerte rund um Mobilfunkanlagen und genau deshalb haben wir uns früh auf das Thema Abschirmungen spezialisiert.
In zahlreichen Projekten haben wir dafür gesorgt, dass Mobilfunkantennen installiert werden konnten, während die Strahlung in nahegelegenen Wohnräumen trotzdem unter den vorgegebenen Werten blieb.
Über die Jahre haben wir dabei ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wo Strahlung in Gebäude eindringt, welche Bauteile kritisch sind, und wie Abschirmungen ausgeführt werden müssen, damit sie wirken.
Dieses Know-how möchten wir heute nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich und Deutschland einsetzen.
Häufige Fragen zu Abschirmungen gegen Mobilfunkstrahlung
Ob und wie stark Mobilfunkstrahlung in ein Gebäude eindringt, hängt nicht nur vom Abstand zur Antenne ab, sondern auch von Dachfenstern, Oberlichtern, Wänden mit geringer Masse oder der Ausrichtung des Gebäudes. Im Erstgespräch klären wir, welche Bereiche relevant sein könnten. Eine genaue Einschätzung erfolgt nur direkt am Gebäude – dort sieht man, wo die Strahlung tatsächlich eintritt und welche Bauteile betroffen sind.
Am häufigsten sind es Bauteile mit geringer Materialstärke: Dachfenster, Lichtkuppeln, dünne Dachflächen oder leichte Wandkonstruktionen. Auch Glasflächen spielen eine große Rolle, da sie Strahlung nur wenig dämpfen.
Je nach Situation kommen unterschiedliche Materialien infrage: Abschirmfolien für Glasflächen, Abschirmnetze für Dachflächen oder Oberlichter, Abschirmkörbe für Lichtkuppeln sowie Abschirmfarben. Welche Methode die beste Wirkung erzielt, hängt davon ab, wo die Strahlung eintritt und wie die Bauteile konstruiert sind. Eine wirksame Abschirmung entsteht immer aus der Kombination von korrekter Analyse, dem passenden Material und einer fachgerechten Installation.
Theoretisch ja – praktisch führt es jedoch oft zu Fehlanwendungen. Ohne vorher zu wissen, welcher Bereich tatsächlich abgeschirmt werden muss, verliert die Maßnahme ihre Wirkung. Zudem müssen Materialien technisch korrekt verarbeitet werden und in manchen Fällen bestimmte Anforderungen erfüllen. Deshalb empfiehlt sich immer eine fachliche Einschätzung, bevor Produkte eingesetzt werden.
Ja. Genau das ist ein entscheidender Bestandteil jeder Abschirmmaßnahme. Externe Messbüros haben dafür geeignete Geräte und Softwaresysteme und können so eine Analyse und Berechnung durchführen.
Ja, sogar besonders gut. In der Planungsphase können geeignete Materialien direkt berücksichtigt werden, ohne später Bauteile öffnen oder anpassen zu müssen. Dadurch lassen sich kritische Bereiche von Anfang an schützen, z. B. Dachflächen, Fensterbereiche oder Oberlichter.
Ihr WLAN im Haus wird durch Abschirmungen in der Regel nicht beeinträchtigt, da es über Ihren Router und die interne Verkabelung bereitgestellt wird. Die Maßnahmen richten sich ausschließlich gegen externe Mobilfunkstrahlung, also Signale, die von außerhalb in das Gebäude eindringen.
Die Kosten hängen stark davon ab, welche Bauteile betroffen sind und wie groß die betroffenen Flächen sind. Auch die Art des Materials spielt eine Rolle. Eine Einschätzung erhalten Sie im telefonischen Erstgespräch.
Mobilfunkstrahlung gehört zur nicht-ionisierenden Strahlung (NIS). Sie besteht aus elektromagnetischen Wellen mit vergleichsweise langen Wellenlängen und geringer Energie. Das bedeutet: Diese Strahlung kann keine Atome oder Moleküle ionisieren und somit auch keine direkten Zell- oder DNA-Schäden verursachen, wie es z. B. bei Röntgenstrahlung der Fall wäre.